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Artikel der Ausgabe Mai 2017

Wiedereingliederungsteilzeit für Arbeitnehmer

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Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Eckpunkte dieser neuen Regelung.

Investitionszuwachsprämie

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Die Fassung vom 31.03.2017 der Richtlinie für eine KMU-Investitionszuwachsprämie sieht ...

Was ändert sich bei der Bilanzoffenlegung für kleine GmbHs?

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Kapitalgesellschaften haben ihre Jahresabschlüsse binnen neun Monaten nach dem ...

Umsatzsteuervoranmeldung und Zusammenfassende Meldung

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Abhängig vom Vorjahresumsatz müssen Unternehmer im Regelfall entweder monatlich oder ...

Arbeitszeiteffizienz steigern

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Lockt im Frühjahr das schöne Wetter, soll die Arbeitszeit so effizient wie möglich ...

Was ist bei elektronischen Rechnungen zu beachten?

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Als Rechnung im Sinne des UStG gelten auch auf elektronischem Weg übermittelte ...

Sozialversicherung der Selbständigen (GSVG)

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Wichtige Werte für das Jahr 2017.

Umsatzsteuervoranmeldung und Zusammenfassende Meldung

Holz mit Aufschrift

Umsatzsteuervoranmeldungen (UVA)

Abhängig vom Vorjahresumsatz müssen Unternehmer im Regelfall entweder monatlich oder vierteljährlich eine Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) erstellen. Die UVA muss aufbewahrt und ab Erreichen von bestimmten Grenzwerten an das Finanzamt übermittelt werden.

Grenzwerte

  1. Vorjahresumsatz über € 100.000,00
    Über € 100.000,00 sind Umsatzsteuervoranmeldungen monatlich an das Finanzamt zu übermitteln.
  2. Vorjahresumsatz bis € 100.000,00
    Bis € 100.000,00 ist die Umsatzsteuervoranmeldung vierteljährlich abzugeben.
  3. Vorjahresumsatz bis € 30.000,00
    Bei einem Vorjahresumsatz bis € 30.000,00 müssen Unternehmer, die zur Steuerpflicht optiert haben, zwar vierteljährlich eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen und bei den Unternehmensaufzeichnungen aufbewahren. Wenn diese Kleinunternehmer ihre Umsatzsteuervorauszahlungen jedoch laufend spätestens am Fälligkeitstag entrichten („interne Voranmeldung“), brauchen sie die UVA nicht beim Finanzamt einreichen.

Keine Voranmeldung

Unternehmer, die nur unecht steuerfreie Umsätze tätigen (z. B. Ärzte), Kleinunternehmer (bis € 30.000,00 Umsatz), die nicht zur Steuerpflicht optieren, und pauschalierte Land- und Forstwirte (bis € 400.000,00 Umsatz) müssen in der Regel keine Voranmeldung abgeben.

Bis wann ist die Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben?

Die UVA ist spätestens bis zum 15. des auf den Voranmeldungszeitraumes (Monat, Vierteljahr) zweit folgenden Kalendermonats einzureichen.

Zusammenfassende Meldung (ZM)

Erbringt ein Unternehmer steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen oder bestimmte sonstige Leistungen (B2B-Generalklausel) an einen anderen Unternehmer im europäischen Gemeinschaftsgebiet, für die der Empfänger gemäß der Reverse-Charge-Regelung (= Übergang der Steuerschuld) die Steuerschuld trägt, muss er über diese Umsätze eine „Zusammenfassende Meldung“ (ZM) an die Finanz übermitteln.

Die Zusammenfassende Meldung muss für den Meldezeitraum (Monat, Quartal) bis zum Ablauf des auf den Meldezeitraum folgenden Monats grundsätzlich elektronisch abgegeben werden.

Stand: 27. April 2017

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